NEU Hochsensibilität

Ein Tag für Tiefgang und Entfaltung

Thema Hochsensibilität im Spektrum der Neurodivergenz

Leitung Susanne Wündsch

Co-Begleitung durch Susanne Undisz

Save the Date: 05.05.2027

Näheres folgt…

 

Schon mal vorab im Allgemeinen:

Neurodivergenz beschreibt die natürliche Vielfalt menschlicher Gehirne. Der Begriff umfasst neurologische Ausprägungen, bei denen Informationsverarbeitung, Reizwahrnehmung oder Verhalten von der gesellschaftlichen Norm (Neurotypisch) abweichen. Neurodivergenz ist nicht als Krankheit sondern eine Variante des vielfältigen menschlichen Denkens und Erlebens zu verstehen.

Zu den häufigsten Formen zählen:
 
    • ADHS / ADS: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung
    • Autismus-Spektrum-Störung (ASS): Unterschiede in der sozialen Interaktion, Kommunikation und Reizverarbeitung
    • Dyslexie / Legasthenie: Lese- und Rechtschreibstörung
    • Dyskalkulie: Rechenstörung
    • Tourette-Syndrom: Auftreten von motorischen und vokalen Ticks
    • Hochbegabung: Weit überdurchschnittliche intellektuelle Fähigkeiten
    • Hochsensibilität (HSP): Eine tiefere und intensivere Reizverarbeitung
       

      u.v.m.

Anmerkung: Ich betrachte Neurodivergenz nicht als Störung oder Behinderung.

Das was stört ist, dass viele neurotypische Menschen jegliche Andersartigkeit als störend im Kontext ihres Erlebens und Erfahrens betrachten. 

Das was behindert ist, dass sich eine Teil der Gesellschaft nicht auf Andersartigkeit und Vielfalt einstellen mag und dadurch Menschen in Ihrer Andersartigkeit und in Ihrem Sein behindert. 

Am Ende bringen neurodivergente Menschen wertvolle Fähigkeiten und Sichtweisen in diese Welt. Und ganz am Ende ist sowieso jeder Mensch neurologisch Einzigartig. Vielfalt ist also das Narrativ. 

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– Je freier man atmet, je freier lebt man –